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  • Alexa 9:48 am am August 9, 2012 Permalink | Antworten  

    Selbsterstellte vs. gekaufte SSL-Zertifikate 

    Eine SSL-Verschlüsselung dient dem Schutz einer Webseite bzw. des Webservers. Um dies zu gewährleisten, muss auf der Domain ein sogenanntes SSL-Zertifikat installiert werden. Hierbei gibt es freie Software mit der man eine solche Zertifizierung selbst erstellen kann, es besteht aber auch die Möglichkeit sich das Zertifikat von einem professionellen Anbieter zu kaufen.

    Eigens erstellte SSL-Zertifikate (beispielsweise mit einer Software wie OpenSSL) haben den großen Vorteil, dass sie kostenfrei sind und individuell angepasst werden können. Andererseits werden sie aber von diversen Browsern, so auch dem Internet Explorer, als nicht vertrauenswürdig eingestuft. Das heißt, für einen Online-Shop oder eine Online-Bank macht ein solches Zertifikat wenig Sinn. Freie, selbst erstellte SSL-Zertifikate eignen sich also vordergründig für Demozwecke oder das Intranet eines Unternehmens.

    Gekaufte SSL Zertifikate sind in der Regel von einer vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstelle wie z.B. „Globalsign“ freigegeben. Dadurch erkennt dann auch der Browser, dass es sich um einen seriösen Webseitenanbieter handelt und zeigt entsprechend keine Warnungen an. Darüber hinaus bekommen Käufer ein sogenanntes Trust Logo, das auch das Vertrauen des Kunden in den Anbieter stärkt. Professionelle Anbieter von leistungsstarken und anerkannten Zertifikaten richten sich also – wie bereits erwähnt – an Internetshops, Banken oder auch Firmenwebsites.

    Preislich liegt ein einfaches gekauftes Zertifikat bei etwa 30€ im Jahr. Je nachdem wie vertrauenswürdig das Zertifikat ist, desto höher ist dann auch entsprechend der Preis. Bei teureren Zertifikaten wird der Server stärker überprüft und kontrolliert. Ein absolutes Top-Zertifikat, das allerhöchste Sicherheitsniveaus garantiert, liegt bei etwa 370€ jährlich.

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  • Alexa 8:18 am am July 24, 2012 Permalink | Antworten  

    Webdesign mit modernen CMS-Systemen 

    Bei modernen Content Management Systemen (abgekürzt CMS genannt) handelt es sich um Internetdienste, mit denen sich auf einfache Art und Weise Webseiten erstellen lassen. Die meisten dieser Angebote lassen sich kostenlos nutzen, allerdings braucht man einen Server, auf dem die Webseite gehostet werden kann – entweder privat oder gemietet. Vereinzelte Content Management Systeme, wie etwa WordPress, bieten aber auch die Möglichkeit, direkt auf deren Seite mit einer Subdomain zu hosten – alternativ lässt sich gegen Bezahlung sogar eine eigene Adresse wählen.

    Content Management System - Business Concept

    Bei Content Management Systemen greift man üblicherweise auf verfügbare Design-Vorlagen, sogenannte Templates, zurück, die man in der Folge vielfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Anschließend lassen sich mithilfe eines herkömmlichen Texteditors neue Inhalte hinzufügen. Programmierkenntnisse sind dabei nicht zwingend gefordert, für aufwändige Webseiten sollte man sich aber zumindest ein bisschen auskennen. Wer allerdings nur einen kleinen Blog erstellen möchte, auf dem er regelmäßig neue Artikel verfasst, kann auch komplett ohne Programmierung auskommen. Viele der bekannten CMS wurden ursprünglich nur für Blogs konzipiert und erst im Verlauf der Jahre zu vollständigen Webseiten-Vorlagen erweitert. Die meistgenutzten Content Management Systeme sind WordPress, Joomla und Drupal.

    Die Vorteile eines CMS sind vielfältig. Natürlich ist ein Kriterium die sehr einfache Erstellung neuer Inhalte, sobald die Webseite einmal fertig designt ist. Außerdem werden sämtliche Dienste regelmäßig durch Updates gewartet, sodass sie immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Eventuelle Sicherheitslücken treten somit nicht auf, ohne dass man sich selbst darum kümmern muss. Des Weiteren wird bei den meisten Anbietern auch auf die sogenannte Suchmaschinenoptimierung (SEO) geachtet, die dafür sorgt, dass die Webseite bei einer entsprechenden Suche in Google und Co. auch weit oben in den Ergebnissen erscheint – denn jede Webseite muss erst einmal gefunden werden.

    Für die Anwendung selbst sind besonders die zahlreichen Widgets und Plugins wichtig, mit denen sich viele optionale Funktionen von Webseiten einfach implementieren lassen. So gibt es beispielsweise kostenlose Erweiterungen für Foren, Bildergalerien, mehrsprachige Websites, kleinen Onlineshops und mehr. Auch diese Plugins werden durch die Provider gepflegt und geupdatet.

    Die Erstellung einer Webseite mithilfe eines CMS hat also einige Vorteile. Anfänger schätzen vor allem die einfache Bedienung, aber auch Profis sind begeistert durch die einfache Handhabung, bei der sie ihre eigenen Seiten programmieren können, diese aber automatisch auf dem neuesten Stand bleiben.

     
  • Alexa 1:15 pm am May 9, 2012 Permalink | Antworten  

    Wenn Kunden im Netz mit Unternehmen kommunizieren – Social Media Marketing 

    Vom Social Media Marketing spricht man, wenn soziale Netzwerke wie facebook und twitter für Marketingzwecke genutzt werden. Das Internet ist hierbei ein gutes Forum, um soziale und wirtschaftliche Kontakte aufzubauen, die Nutzung zu teilen und miteinander zu kommunizieren. Dabei sollte im Rahmen des Marketing ein positives Image aufgebaut und gepflegt werden, der Bekanntheitsgrad der Marke gesteigert werden, die Kunden erodiert werden, ihre Besucherzahlen erhöht und zugleich die angebotenen Produkte weiterentwickelt werden.

    Worauf ist beim Social Media Marketing zu achten

    Um selbst im Social Media Marketing erfolgreich zu sein, müssen einige Punkte beachtet werden. Wichtig ist es, bei einem Produktverkauf zuvor genau recherchiert zu haben, wie das gewünschte Produkt von anderen Kunden in Foren und Blogs diskutiert worden ist. Jede Kritik am eigenen Produkte sollte ernst genommen werden. Nur eine offene und kritikfähige Kommunikation ermöglicht es, Vertrauen zum Kunden und damit zum Produktkauf zu entwickeln. Allerdings erfordert jede Kommunikationsform Flexibilität, da jeder Kunde anders kommuniziert. Wichtig ist es auch, dem Kunden während der Kommunikation Aufmerksamkeit zu erteilen, damit sich auch der Kunde verstanden fühlt. Danach sollte man in Geduld üben, täglich mit den Kunden kommunizieren, damit jene in eine Gewöhnungsphase eintreten können. Zugleich bleibt es wichtig, rund um die Uhr auf dem Laufenden zu bleiben, auch um neue Kunden zu gewinnen und die alten zu halten. Sollten Probleme auftreten, lohnt es sich schnell zu reagieren und zu helfen, so weit wie dies möglich ist. In Zeiten des beständigen Wandels macht es zugleich auch Sinn die Produkte an die individuellen Wünsche des Kunden anzupassen. Die klassische Form des Werbemarketings sollte möglichst gemieden werden. Diese ist beim Kunden nicht erwünscht.

    Eine offene Kommunikation erhöht den Bekanntheitsgrad

    Allerdings dient das Social Media Marketing nicht allein dem Unternehmer. Auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens können dieses Netzwerk für das eigene Image nutzen. Das kann sogar so weit gehen eigene Blogs oder Foren zu schaffen, um eine eigene Community aufzubauen. Hier können Informationen gesammelt werden, Wissen erworben werden, bis hin zum Aufbau eines Expertentums. Gleichzeitig können diverse Inhalte präsentiert werden, der Kundenkontakt damit optimiert werden.

    Feedback erlaubt mehr Flexibilität

    Der Vorteil eines solchen Marketings liegt auf der Hand. Sie ist relativ zeitnah planbar, ist verhältnismäßig günstig, kann auf teure Werbung verzichten und erlaubt es dem Unternehmer durch eine direkte Form der Rückmeldung mehr über die Wünsche und Akzeptanz seines Kunden zu erfahren. Jedes zu viel an Kritik schadet andererseits dem Unternehmen, bis hin zum Abbau seines Images. Nur Unternehmen, die auf diese Kritik zu antworten wissen und sich an die Gebote eines guten Marketings halten, können unbeschadet weiter im Internet mit ihren Kunden kommunizieren.

     
  • Alexa 2:18 pm am November 24, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Anfang, Internet   

    Die Anfänge des Internets 

    Das Internet ist heutzutage für die meisten Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Smartphones ermöglichen die ständige Verfügbarkeit des Internets für den Endnutzer, soziale Netzwerke werden zur wichtigsten Kommunikationsplattform und Webseiten ersetzen so manches Buch in der Recherchearbeit.

    Doch welche Prozesse führten dazu, dass Informationen heute so einfach und komfortabel zu erreichen sind?

    Die Anfänge reichen ins Jahr 1957 zurück, als politische Spannungen für einen Wettstreit um die technische Vormacht zwischen den USA und der UdSSR sorgten. Im besagten Jahr schoss die Sowjetunion den ersten Satelliten „Sputnik“ in das All, woraufhin sich die Amerikaner im Zugzwang sahen und das Institut ARPA (Advanced Research Projects Agency) gegründet wurde, um die Entwicklung technischer Neuerungen voran zu treiben. 1962 trat J.C.R. Licklider diesem Institut bei, welcher in Computern neben der Nutzung als Rechenmaschinen erstmalig auch die Möglichkeit zur Kommunikation sah. Durch Entwicklungen der Rand Corporation im Bereich der Datenzerlegung und -komprimierung fand außerdem ein Umdenken statt, sodass die Vernetzung nicht mehr über einzelne Leitungen, wie bisher im Telekommunikationsbereich üblich, sondern mit Hilfe einzelner Datenpakete stattfinden sollte. Eine weitere Überlegung war, ob das zukünftige Netz, welches zunächst nur dem Militär zur Verfügung stand, zentral oder dezentral organisiert sein sollte. Auch hier konnte die Rand Corporation einen wichtigen Punkt aufdecken. Würde ein zentraler Knotenpunkt zerstört, wäre ein totaler Netzausfall die Folge.

    In den folgenden Jahren wurde das Stanford Research Center ein zentraler Standort für die Weiterentwicklung der technischen Grundlagen des ARPAnets. Die Forschungsgruppe Bolt, Beranik and Newman entwickelte währenddessen die ersten Interface Message Processors, welche die Verbindung zwischen den einzelnen Knoten herstellten.
    Im Herbst 1969 konnten die ersten 4 vernetzten Großrechner des ARPAnets in Betrieb genommen werden. Diese befanden sich in 4 Universitäten der USA und übertrugen als erste Botschaft „Io“ am 29. Oktober 1969. Ein erster Schritt für ein globales Netzwerk war getan.
    Während 1971 das ARPAnet bereits über 15 Knotenpunkte verfügte, arbeitete man auch in Europa an der Entwicklung eines Netzwerkes. Im gleichen Jahr wurde CYCLADES, ein französisches Projekt, gegründet. Dieses wurde zwar 7 Jahre später wieder aufgegeben, jedoch wurde mit dem Datagramm eine essentielle Technik entwickelt, die es erstmalig ermöglichte, mehrere Bitströme parallel über eine Leitung zu versenden. Aus dieser Technik heraus wurde in den USA 1973 das Transmission Control Protocol entwickelt – das Internet in der heutigen Form war geboren.

    Was denkt ihr war das Internet eine gute Erfindung oder verdrängt es Möglichkeiten der Kommunikation ? Also ich bin ja der Meinung das es zwar eine gute Erfindung war, muss aber dazusagen das ich es schade finde das viele Menschen sich nachmittags nicht mehr treffen sondern im Internet verabreden.

     
    • David. 7:34 am am November 30, 2011 Permalink | Antworten

      was wären wir nur ohne das internet. aber ich stimme dem letztem satz vollkommen zu.

    • Sergej 8:31 am am November 30, 2011 Permalink | Antworten

      Internet ist für mich das wichtigste im Leben.

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